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Die St. Pauli-Ahnengalerie

Was macht St. Pauli so einmalig und unverwechselbar?
Es sind nicht die Etablissements, der Hafen oder gar die Rotlichtszene, sondern die Menschen, die hier leben und arbeiten. Durch Offenheit, Fleiß und Kreativität haben St. Paulianer über die Jahrhunderte aus einer Vorstadt einen lebenswerten und lebendigen Stadtteil gemacht, der jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann zieht. Stellvertretend für die unzähligen Menschen, die St. Pauli geprägt haben, stellen wir Ihnen hier einige bekannte Urgesteine vor:
Hans Albers
Der deutsche Schauspieler und Sänger
Hans Philipp August Albers (Der blonde Hans) wurde als jüngstes von sechs Kindern am 22.09.1891 in Hamburg-St. Georg geboren. Er begann zunächst eine Kaufmannslehre, brach diese aber ab, versuchte sich am Theater und nahm privaten Schauspielunterricht. 1914 und 1915 spielte er in der Hamburger Volksoper am Millerntor und im Carl-Schultze-Theater. 1943 drehte er gemeinsam mit Ilse Werner unter der Regie Helmut Käutners den Farbfilm "Große Freiheit Nr. 7". Die Dreharbeiten mussten wegen der Bombenangriffe auf Hamburg in Prag fortgesetzt werden. Der Film wurde jedoch wegen seiner düsteren Stimmung bis Kriegsende, abgesehen von seiner Uraufführungen in Prag, nicht öffentlich vorgeführt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Albers seine Filmkarriere erfolgreich fortsetzen, unter anderem mit dem Kassenknüller "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" mit Heinz Rühmann. Er starb am 24.07.1960 in Kempfenhausen.
Ernst Bader
Ernst Bader war Liederdichter, Komponist und Schauspieler. Er wurde am 07.06.1914 in Stettin geboren und begann zunächst eine Schauspielausbildung in Berlin. Nach Kriegsende tingelte er als Pianist und Kabarettist durch die Hamburger Bars „Trichter“ und „Colibri“. Als Liedtextschreiber arbeitete er in Hamburg für einen Musikverlag. Rund 900 Schlager und Chansons stammen aus seiner Feder, darunter die bekannten Titel „Heimweh“, „Tulpen aus Amsterdam“, „Am Tag als der Regen kam“, oder auch „Der Junge von St. Pauli“. Er arbeitete mit vielen namenhaften Künstlern zusammen, wie Edith Piaf, Caterina Valente, Hildegard Knef, Marlene Dietrich, Mireille Mathieu, Freddy Quinn und noch viele andere. Mit seinen Kompositionen verdiente er Millionen und ohne an die Öffentlichkeit zu treten spendete er sein Geld für gemeinnützige Zwecke, an SOS-Kinderdörfer und
3.Welt-Projekte, sowie der PDS.
Er starb am 10.08.1999 in Norderstedt.


Willy Bartels
Der am 13.12.1914 in Harlingerode geborene Wilhelm (Willy) Bartels kam als 14jähriger mit seinen Eltern nach St. Pauli. In den Nachkriegsjahren begann er mit dem Aufbau seines Immobilienimperiums. Er kaufte vor allem Wohnungen, Häuser, Geschäfte und Hotels auf ganz St. Pauli. Aber auch in andere Stadtteile wie z.B. St. Georg wurde investiert. Im Jahre 1967 sorgte Bartels für Schlagzeilen, als er mit Unterstützung des Hamburger Senats das „Eros Center“ an der Reeperbahn eröffnete, welches eine Belästigung der Passanten durch die Prostitution eindämmen sollte. Da er schon immer ein Herz für sein St. Pauli und dessen Bewohner hatte, unterstützte er viele soziale Projekte und war Mitbegründer der IG St. Pauli, was ihn auch den Namen „König von St. Pauli“ einbrachte. 1997 diente Bartels Lebenswerk als Vorlage für Dieter Wedels Fernsehmehrteiler „Der König von St. Pauli“. Zu den bekannteren Grundstücken und Gebäuden gehören unter anderen das Schmidts Tivoli, das Dollhouse und das Hotel Hafen Hamburg. Willy starb am 05.11.2007 in Hamburg-Altona. Der Wert seines Nachlasses wurde auf über 500 Millionen Euro geschätzt.
The Beatles
The Beatles - Die aus John Winston Lennon (*9.10.1940 in Liverpool, †8.12.1980 in New York), Paul McCartney (*18.6.1942 in Liverpool), George Harrison (*25.2.1943 in Liverpool, † 29.11.2001 in Los Angeles) und Randolph Peter Best (*24.11.1941 in Mandras/Indien) bestehende Band gründete sich Ende der 1950er in Liverpool. Ihre Karriere aber begannen die Beatles auf St. Pauli mit Auftritten im INDRA, KAISERKELLER, TOP TEN und dem legendären STAR-CLUB in der Großen Freiheit 39. Über Umwege kam Ringo Starr (Richard Starky, geboren am 07.07.1940 in Liverpool) nach Hamburg, wo er die Beatles 1960 kennenlernte und ab dem 18. August 1962 Pete Best’s Platz übernahm. Am 30.01.1969 spielten die Beatles (mit Billy Preston) auf dem Dach der Apple-Studios in der Londoner Savile Row unter freiem Himmel ihr letztes öffentliches Konzert. Am 10.04.1970 trennte sich die Gruppe. The Beatles gehören mit über 1,3 Milliarden verkauften Tonträgern zu den kommerziell erfolgreichsten Bands des 20. Jahrhunderts.


Domenica Niehoff
Die bekannte Hamburger Prostituierte, Domina und Streetworkerin Domenica Anita Niehoff wurde am 03.08.1945 in Köln geboren. In den 80er Jahren erlangte sie Berühmtheit durch TV-Auftritte, in denen sie für die Anerkennung und Legalisierung der Prostitution kämpfte. 1990 im Alter von 45 Jahren beendete sie ihre Tätigkeit als Prostituierte und war im darauffolgenden Jahr Mitinitiatorin des Prostituierten-Hilfsprojekts Ragazza e.V. in Hamburg-St. Georg. Bis 1997 betreute sie als Sozialarbeiterin drogensüchtige Mädchen und Frauen, die ihre Sucht durch Prostitution finanzierten und aussteigen wollten. 1998 betrieb sie am Hamburger Fischmarkt ihre Kneipe „Domenica“, die aber bereits 2000 aus finanziellen Gründen schließen musste. Sie zog sich mehrere Jahre nach Boos in der Eifel zurück, bis sie 2008 nach St. Pauli zurückkehrte. Sie starb 12.02.2009 an einer Lugenkrankheit. Ihre letzte Ruhestätte fand sie im „Garten der Frauen“ des Ohlsdorfer Friedhofs.
Ernst Drucker
Ernst Drucker wurde 1856 geboren und war Schauspieler und Theaterbesitzer. Als Mitglied des Ensembles vom "Carl Schultze´s Theater" am Hamburger Spielbudenplatz, wurde er 1879 mit nur 23 Jahren dessen Theaterdirektor, im Anschluss übernahm er die Leitung des Theaters "Central-Halle" (heutiges Operettenhaus). Das "Action-Theater" am Spielbudenplatz wurde 1884 von Drucker übernommen und am 11.5.1895 nach seinem Besitzer in "Ernst Drucker Theater" umbenannt. Durch die dort gespielten Volksstücke in plattdeutscher Sprache und die anspruchsvollen Stücke von Ibsens und Hauptmann begann auf St. Pauli die Blütezeit des Theaters. Als Eigentümer übertrug Drucker die Theaterleitung 1908 an Lothar Mayring. Nach Druckers Tod am 18.05.1918 wurde seine Witwe Eigentümerin des Theaters, die es 1921 verkaufte. Durch eine Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Hauses, fiel den Nazis auf, das Ernst Drucker Jude war. Somit wurde das Theater kurzerhand in "St. Pauli Theater" umbenannt.

René Durand
René Durand wurde am 13.06.1927 in Lyon-Franfreich als Sohn eines Theaterdirektor und einer Sängerin geboren. Er verwirklichte im August 1965 seinen großen Traum und eröffnete in der Großen Freiheit 11 ein Erotik-Theater. Kurze Zeit später zog das „Erotic Theater Salambo“ in den Paradieshof in der Großen Freiheit 39. Durch seine immer neuen Show-Einfälle und Sex Revuen wurde er von den Hamburgern bald der „Sex-Papst“ genannt. Das „Salambo“ zog durch die Schließung des Star-Club im November 1970 in dessen Räume, doch am 18.02.1983 fiel das Theater einem Brand zum Opfer. Ein letzter Umzug in die Große Freiheit 11 folgte. Nach 25 jährigen Bestehen schloss das „Salambo“ aufgrund behördlicher Anordnung im November 1996 endgültig seine Pforten. Heute lebt René Durand In Marokko.
Jan Fedder
Jan Fedder, geboren 14. Januar 1955 in Hamburg, wuchs auf St. Pauli auf und begann mit 10 Jahren seine Schauspielausbildung. Bereits mit 13 Jahren stand er das erste Mal auf der Bühne und vor der Kamera. Seine erste größere Rolle spielte er 1981 in Wolfgang Petersens Verfilmung „Das Boot“. Danach wirkte er in hauptsächlich norddeutschen Fernsehproduktionen mit. 1990 übernahm er die Rolle des Polizisten „Dirk Matthies“ im „Großstadtrevier“ und wird als populärster Polizist Norddeutschlands angesehen. Außerdem spielt er eine der beiden Hauptrollen in der Norddeutschen Serie „Neues aus Büttenwerder“. Nebenher ist er als Synchronsprecher u. a. in den Werner-Filmen tätig und betätigt sich als Leadsänger der Band „Big Balls“.




Holger Hanisch
14. Februar 1950 wurde Holger Hanisch in Hamburg geboren und wuchs unter ärmlichen Bedingungen im Hamburger Karoviertel auf . Zeit seines Lebens engagierte er sich in sozialen Projekten. So half er die Initiative "Ein Stadtteil steht auf" zu gründen, die für den Erhalt des Hafenkrankenhauses kämpfte und schließlich erreichte, dass dort ein Sozial- und Gesundheitszentrum entstehen konnte. Auch war er Mitbegründer der Kurverwaltung St. Pauli, die Ermäßigungen bei Einrichtungen auf dem Kiez gewährt, und des "CaFée mit Herz", eine Institution für Obdachlose auf St. Pauli. Er zählte zu den Initiatoren des jährlich stattfinden Hamburger Bettlermarschs und sammelte zudem jede Woche eindringlich, aber zugleich unaufdringlich mit einer Spendendose in St. Paulis Amüsierbetrieben Geld für das „CaFée mit Herz". Holger Hanisch starb am 16. Oktober 2006 in Hamburg.
Salomon Heine
Der Bankier und wohlhabender Hamburger Kaufmann Salomon Heine wurde am 19.10.1767 in Hannover geboren. Er war bekannt als großer Förderer seines Neffen Heinrich Heine. Man nannte ihn wegen seines Reichtums den "Rothschild von Hamburg". Salomon Heine beteiligte sich nach dem verheerenden Brand Hamburgs 1842 mit seinem Privatvermögen am Wiederaufbau der Hansestadt. Im Andenken an seine 1837 verstorbene Frau Betty stiftete er das Israelitische Krankenhaus in der Simon-von-Utrecht-Straße. Salomon Heine starb am 23. Dezember 1844 in Hamburg. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das weitestgehend zerstörte Krankenhaus in Hamburg-Alsterdorf neu errichtet. Das Gebäude an der Simon-von-Utrecht-Straße wurde wieder aufgebaut und seit der liebevollen Instandsetzung in den 80er Jahren beherbergt es heute das Kundenzentrum St. Pauli des Bezirksamtes Hamburg-Mitte.

Hein Köllisch
Der am 19.09.1857 in Hamburg geborene Humorist, Volkssänger und Liedtexter Hein(rich) Köllisch wuchs am Pauls-Platz auf St. Pauli auf. Sein humoristisches Talent wurde vom Inhaber einer Vergnügungsstätte auf St. Pauli entdeckt und er ließ ihn 1892 im "Im siebten Himmel" am Spielbudenplatz auftreten. Bereits 1894 eröffnete Hein Köllisch sein eigenes Theater am Spielbudenplatz, das "Hein Köllisch Universum". Neben selbstgeschriebenen plattdeutsche Parodien und Theaterstücken textete er auch seine Lieder mit populären Wiener Melodien selbst. Zu seinen mehr als 150 Couplets gehörten Lieder wie "De Pingsttour", "Orgel kummt" und "De Reis´no Helgoland". Am 18.04.1901 starb Hein Köllisch in Rom. Der Pauls-Platz wurde 1949 nach ihm umbenannt.
Corny Littmann
Cornelius (Corny) Littmann (geboren am 21.11.1952 in Münster). Nach seinem Abitur studierte er in Hamburg Psychologie. Bereits seit 1976 steht Corny Littmann als Mitglied der Theatergruppe Brühwarm mit Themen der zeitgenössischen Schwulenbewegung auf der Bühne. Der Schauspieler, Intendant und Unternehmer eröffnete am 08.08.1988 als künstlerischer Leiter das Privattheater „Schmidt Theater“ am Spielbudenplatz. Das „Schmitdt‘s Tivoli“ wurde am 01.09.1991 nur weniger Schritte weiter eröffnet. Bundesweit berühmt wurde das Theater durch die NDR-TV-Übertragungen der Mitternachtsshow". Das alte Schmidt Theater musste 2004 aufgrund von Baufälligkeit abgerissen werden, an derselben Stelle wurde der Neubau errichtet, welcher am 08.08.2005 Eröffnung feierte. Seit 25.3.2003 ist Corny Littmann auch amtierender Präsident des FC St. Pauli.



Freddy Quinn
Freddy Quinn (am 27. September 1931 als Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl in Niederfladnitz geboren) ist ein österreichischer Schlagersänger und Schauspieler. Entdeckt wurde er 1954 in der Hamburger Washington Bar auf St. Pauli vom Regisseur Jürgen Roland und Werner Becker. Sein Titel "Heimweh" begeisterte die ganze Nation. Von Hamburg aus startete er dann seine Karriere mit Hits wie „Brennend heißer Wüstensand“, "Dort wo die Blumen blühn“ und „Schön war die Zeit“. Als im Jahre 1962 im Hamburger Operettenhaus die Lichter auszugehen drohten, engagierte der bekannte Regisseur Karl Vibach Freddy Quinn für die Hauptrolle in "Heimweh nach St. Pauli". Ein grandioser Erfolg. Als im Oktober 1995 das Musical "Große Freiheit Nr. 7" erneut aufgenommen wurde, war Freddy Quinn in der Hauptrolle wieder der alte Fahrensmann "Jonny Kröger" – mit so bekannten Liedern wie "La Paloma", "Aloa Ohe", und der Hymne "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins".
Achim Reichel
Der am 28.01.1944 in Wentorf geborene Musiker, Komponist und Produzent Achim Reichel begann seine Musikgeschichte mit der Gründung der Band „The Rattles“ 1961 auf St. Pauli. Am 13. April 1962 gewannen „The Rattles“ den Bandwettbewerb im Hamburger Star-Club. Als erste deutsche Band erhielten sie ein Engagement in dem bis dahin nur internationalen Künstlern vorbehaltenen Club. Vom damaligen Star-Club Besitzer Manfred Weißleder gemanaged, erschien ihre erste Single „Mashed Potatoes“. Den Star-Club sollte Achim 1969 wiedersehen. Zusammen mit Frank Dostal und Kuno Dreysse wurden sie deren Pächter. Doch der Niedergang des Star-Clubs war 1970 nicht aufzuhalten. Zu seinen bekanntesten Hits als Solist zählen 1982 „Der Spieler“, 1991 „Aloha Heja He“, „Auf der Rolltreppe“ und „Kuddel Daddel Du“. An seinem 50. Geburtstag kommt es am 28.1.1994 zu einem historischen Auftritt in der "Großen Freiheit 36", gefeiert wurde mit Familie, Freunden, Fans, Kollegen und Medien. Sein 40jähriges Bühnenjubiläum feierte er mit einer 2tägigen Party in der Hamburger Fischauktionshalle.

Ralph Arthur Roberts
Ralph Arthur Roberts wurde am 02.10.1884 als Robert Arthur Schönherr in Meerane geboren.
Er war ein Regisseur, Drehbuchautor, Theater- und Filmschauspieler. Zwischen 1903 und 1928 gastierte er in verschiedenen deutschen Theatern, bis er 1928 sein eigenes Theater in der Behrenstraße in Berlin eröffnete. Zuvor hielt er sich seit 1907 in Hamburg auf, gastierte im Carl-Schulz-Theater auf St. Pauli und ab 1909 am Thalia Theater und dem Schauspielhaus. Während seiner Zeit auf St. Pauli traf er auf den Schauspieler Alfred Müller-Förster. Eines Abends im „Café Hammonia“ kritzelte Müller-Förster seine Verse auf ein paar lose Zettel. Ralph Arthur Roberts setzte sich im Probensaal des Neuen Operetten-Theaters ans Klavier und machte die Musik dazu. Das so entstandene Lied "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins", stieg im Laufe der Jahre zum Hymne auf. Ralph Arthur Roberts starb 12. März 1940 in Berlin.
Harry Rosenberg
Harry Rosenberg (geboren im September 1925 in Fürstenburg, gestorben am 27.10.2000 in Hamburg) war einst selbst Seemann, bevor er 1954 seinen „Hafenbasar“ am Hamburger Elbufer gründete. Als Grundstein diente ihm der Nachlass aus der Museumskneipe von „Käpt´n Haase“ in der Erichstraße und Mitbringsel seiner eigenen Reisen. Es sprach sich schnell herum, dass sich Seeleute ihre karge Heuer mit dem Handel von Kuriositäten aus fernen Ländern bei Harry aufbessern konnten, so erweiterte sich der Museumsfundus ständig. Es entwickelte sich ein Basar der besonderen Art, Völkerkundemuseum, Souvenirladen, Buchhandlung, Requisitenfundus, Zoo und Klönschnacktreff - eine Institution Hamburgs. Mehrfach musste der Hafenbasar umziehen. Von der Bernhard-Nocht-Straße 65 in die Nr. 89-91, dann in die Große Freiheit, zuletzt in die Erichstrasse 56, wo Harrys Tochter Karin Rosenberg seit 1996 den Hafenbasar führt.